Bin seit gestern wieder zu Hause.
Was "zu Hause" oder aber gar "Heimat" meint - oioi, das ist ein heikles Thema.
Insbesondere Menschen, die sich gerne als nicht-konservativ bezeichnen, tun sich damit ja ganz arg schwer. -
Es st wie mit Allem - ich denke, im 21. Jahrhundert sollte man mal nicht nur in der IT ein bissle über den Tellerrand gucken (also zügig anfangen, WEB 3.0 zu "installieren" - nicht technisch natürlich), sondern auch in allen anderen wissenschaftlichen Disziplinen.
Vilém Flusser, ein "outsider" in der Philosophie, hat das vor Jahren schon gemacht. Für die, die mal was lesen wollen zu - nennen wir´s mal so - "Heimat 3.0": Von der Freiheit des Migranten. Einsprüche gegen den Nationalismus. Zu Flussser: http://de.wikipedia.org/wiki/Vil%C3%A9m_Flusser
Dezember 04, 2008
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2 Kommentare:
Welcome back home (englisch ist das nicht so kompliziert)
Merci :-)
Denke, dass das Alles auch nicht so kompliziert, aber hyperkomplex ist.
Vermute, dass es sich mit dem Begriff "Heimat" in etwa so verhält wie mit dem Begriff "knowledge": "Knowledge doesn´t exist when you own it, knowledege exists when you share it". Das war die Idee des ThinkTank - by the way: ich bereite mal was auf fürs AWL (AfterWorkLearning) Arbeitstitel: "BarCamp und ThinkTank".
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